Lady



Das Leben ist eine Komödie für
den Denkenden und eine

Tragödie für die, welche fühlen.

~ Hippokrates ~

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Die Suche...

Ich sitze hier alleine mit Sekt, bin angetrunken und erkenne Dinge, die ich sonst versuche zu verdrängen.

Es ist kaum in Worte zu fassen, was momentan bei mir los ist, dennoch versuche ich es für mich selber zu ordnen. Eigentlich sollte ich lernen, steht doch demnächst eine wichtige Klausur an, wie immer & ständig in den vergangenen Wochen. Dennoch bin ich sehr melancholisch, schlecht drauf und weiß, dass ich dies nicht nach außen tragen kann und darf.

Ein sehr passendes Zitat eben vom Joker: "Mit Wahnsinn verhält es sich oft wie mit der Schwerkraft, es reicht oft schon ein kleiner Schubser"

Ich weiß nicht, was ich denken, fühlen soll, ein ewiges hin und her. Momentan beherrschen mich eher die negativen Gefühle, doch ich weiß, dass das sich morgen schon wieder geändert haben kann und ich alle um mich herum furchtbar lieb habe und nicht missen möchte

Ich möchte heulen, doch ich kann es nicht mehr, möchte etwas tun um den Druck und Stress loszuwerden, aber kann es nicht tun. Gleichzeitig weiß ich nicht wohin mit mir. Ich bin ein kleines, kindisches Mädchen,  was sich auf keinen Fall seinem Alter entsprechend verhält, auch wenn ich nach außen meist funktioniere.

Ich weiß, dass ich weitermachen muss und doch fällt es mir immer schwerer. Hoffentlich habe ich wenigstens heute ein paar Gramm abgenommen um mich morgen früh ein bisschen besser zu fühlen...

2.5.11 00:22


That's it.

Ich weiß nicht, wann ich hier das letzte mal geschrieben habe, es ist mir auch egal.

Ich habe es geschafft von meiner Internetsucht abstand zu bekommen, dadurch, dass mein Läppi schrott ging. PC fahre ich selten hoch und den neuen Läppi noch seltener, außer ich brauche wirklich was für die Uni. Oder ich muss jemanden dringend über ICQ/socialNetwork kontaktieren.

Gewicht ist furchtbar, war irgendwann im Herbst/Winter bei 136 gelandet, war mir egal, da ich mit der Uni beschäftigt war, momentan pendel ich irgendwo bei der 132 rum, mal ein kg mehr, mal weniger.

Privat ist die Uni schrecklich, hatte seit Weihnachten keine Pause, aber gleichzeitig unternehme ich mehr mit Freunden. Fühlte mich bis vor ein paar Tagen sehr wohl, obwohl ich so furchtbar unzufrieden mit mir bin. Undiszipliniert, Faul, hässlich und fetter denn je. Das kann man alles irgendwie verdrängen, wenn man Spaß hat und sich gut fühlt.

Vor 2 Wochen ein kleiner Nervenzusammenbruch, habe zu viel Getrunken, meine beste Freundin vollgeheult, sie heulte mit, weil genauso viel getrunken hatte, aber andere und doch sehr ähnliche Probleme hat. Sie ist nun seit einem Jahr mit einem sehr guten Kumpel zusammen, ich gönnen ihnen so ihr Glück, da sie mit sich selbst auch so extrem unzufrieden ist und er ihr hilft mit sich und ihrem Körper zurecht zu kommen.

Seit ein paar Tagen weiß ich, dass meine zweitbeste Freundin auch mit einem sehr guten Kumpel zusammengekommen ist. Und ich gönne es den beiden sehr, habe wohl eine gewisse Aura um mich herum.

Nur ich verbleibe als letzter Single, einsam und fett.

Aber ich lache, grinse, mach meine Scherze und Witze, mache weiter wie immer und merke doch, dass in den paar Tagen sich schon etwas geändert hat. Als hätte er sich nur auch mit mir angefreundet um an sie ranzukommen, kleiner Umweg, aber effektiv. Schließlich habe ich auch noch ein bisschen versucht zu kuppeln, da mir schon vor 2 Monaten irgendwie klar war, dass das passen könnte, als wir alle noch nicht so viel miteinander zu tun hatten. Aber der Schritt von Theorie zur Praxis ist verwirrend.

Komme ich nicht klar, dass ich jetzt einzige Single in dem Freundeskreis bin, oder dass die Freundin nun jemanden hat, der die ganze Beachtung bekommt? Mir ist die letzte Zeit immer häuftiger aufgefallen, wie sehr ich Aufmerksamkeit brauche, Bestätigung, Beachtung. Wahrscheinlich würde das sich ändern, wenn ich einen Partner hätte, der für mich da ist, aber da ich alleine bin, suche ich die Aufmerksamkeit eben in meiner Umgebung.

Meine Befürchtung steigt, dass durch mein Verhalten sich nach und nach die Leute von mir abwenden könnten, mich als anstrengend erachten und sie sich einander zuwenden.

Mein kleines dummes Herz macht die gleichen Fehler wie jedes Frühjahr. Es hofft, darauf, dass irgendetwas sich mal ändert und gleichzeitig wird meine Angst vor Nähe mit jedem Jahr das einsam vergeht größer.

Ich will schreien können und doch schnürrt es mir den Hals zu, also schreibe ich hier, wie ich immer schreibe, wenn ich verwirrt bin, wie ich immer alles hier ablade, da dies der einzige Ort ist, an welchem ich anonym bin, weil es so viel einfacher ist und weniger verfolgbare Spuren hinterlässt.

Und mein Leitspruch fürs Studium muss ich nun wohl auch auf mein Leben anwenden, frei nach einem Rammsteinlied: Weiter, weiter ins Verderben, wir müssen Leben um zu Sterben....

Wann wird meine Spirale abwärts sich mal drehen und ich darf wieder das Licht sehen?

1.5.11 00:25


7,5 Wochen

So lange habe ich meine Eltern nicht gesehen. Eben haben sie mich besucht und irgendwie.... war es seltsam.

Kurz bevor sie kamen dachte ich mir noch, dass meine Mum sicher bemerkt, wie sehr ich wieder in die Breite gegangen bin, 2 Jahre sind seit meinem großem Abnehmerfolg inzwischen ins Land gegangen und ich bin fast wieder am Anfang.

Es war schön wieder zu quatschen, ohne ein Telefon in der Hand zu haben. Aber mein Vater wird immer komischer, mag es am Alter liegen, oder an seiner stärker werdenden Taubheit, die er nicht erkennen will.

Wir sind dann zu meinem neuen Wohnort gelaufen, welcher nicht so arg weit weg von hier ist, da ich auch in Zukunft innerhalb der Stadt leben möchte um Abends und Nachts gut heimlaufen zu können. Die Gegend ist nicht der Burner, aber ganz okay, falls was wäre, eine Klinik ist keine 100m weiter. xD

Mein Vater hatte dann auch ziemlich Hummeln im Hintern, weshalb sie jetzt auch schon wieder weg sind, meine Mum wäre sicherlich gerne noch länger geblieben, aber ich kann verstehen, dass er bei dem Regenwetter noch möglichst bei Tageslicht fahren möchte und die 3h Fahrt sind nicht zu unterschätzen, bin sie am Anfang meines Studiums ja selbst oft genug gefahren.

 Das nächste Mal sehe ich meine Eltern, wenn mein Umzug ansteht, dann sogar ein ganzes Wochenende, wo sie eine Nacht in meiner Wohnung schlafen werden, während ich ja noch mein Wohnheimszimmer habe.

Ich hoffe, dass ich in der neuen Wohnung endlich wieder besser mein Essen regeln kann, momentan läuft es absolut drunter und drüber, was aber auch viel an der Uni liegt. Wenn ich um 20 Uhr Heimkomme habe ich einfach keine Lust in dieser Küche zu stehen und zu kochen, wo ständig irgendein dummer Mitbewohner vorbeikommt. Ich bin so froh, wenn ich die bald weg habe.... Wobei ich ja sowieso es hasse so spät zu essen. Da freue ich mich auf das nächste Semester, denn dann werde ich recht wenige Vorlesungen haben und diese schön morgens, sodass ich Mittags kochen könnte, oder auch wieder ordentlich einkaufen könnte usw.

Momentan ist meine Woche halt sehr strukturiert, denn wenn ihc zB nicht Dienstagvormittag Einkaufen gehe, habe ich erst Samstags wieder die Möglichkeit innerhalb der Öffnungszeiten einen Laden von innen zu sehen. Daher sind Di & Sa meine Einkaufstage, Lebensmittel für eine ganze Woche möchte und kann ich einfach nicht in meiner Nähe haben.

Ich merke schon, heute schreibe ich so viel, weil ich ein bisschen was für die Uni tun müsste... Eigentlich ganz viel. In 1,5 Monaten beginnen die Klausuren, ich bekomme momentan ständig Panik, dass ich es einfach nicht mehr rechtzeitig schaffe.

Also versuche ich mich mal aufzuraffen und wünsche ich noch einen schönen Tag!

Viele Grüße,
Sita

 

 

3.6.10 16:45


Träume sind Schäume

Heute sagte die Waage 123,1 kg an. Tendenzen in die richtige Richtung, muss nur noch so weitergehen.

 

Habe heute Nacht geträumt, dass die Freundin schwanger wäre und die beiden deshalb es nach und nach öffentlich machen. Aber extreeeeeem seltsam, ich hoffe doch, dass es nicht so wird.^^ Ne Schwangerschaft kann schließlich viel kaputt machen, wenn sie im falschen Augenblick kommt.

Aber vermutlich habe ich einfach nur sowas geträumt, weil ich gestern diesen Spot aus England für eine Abtreibungsfirma gesehen habe und mich extrem ekelte. Für mich ist Abtreibung Mord, denn schon beim Befruchten der Eizelle hat man eine Zelle mit vollständigem Chromosomensatz, mit allen Anlagen fürs Leben. Und per biologischer Definition ist es bereits Leben (wenngleich im gewissen Sinne parasitäres), schließlich ist es kein Virus, welches als unbelebt gilt (ist schon heftig, was so ein paar DNA/RNA Fetzen anrichten können^^).

 

Naja, letztlich habe ich durch diesen Traum verschlafen und werde meine eine Vorlesung heute nicht besuchen, dadurch kann ich aber auch 4 Stunden länger daheim bleiben. Dadurch kann ich mich auch besser drauf konzentrieren mein Wasser zu trinken, als wenn ich 11 Stunden in der Uni rumhocke.

Hoffentlich bleibt nur heute das Wetter noch so schön!
Wünsche euch nämlich einen wunderbaren Sonnentag und viele Grüße,
Sita

26.5.10 10:55


Sommertag

Heute morgen sah alles schon ganz anders aus.

Schwachsinn, dass ich verwirrt war, es ist so, wie es ist und ich kann nicht viel ändern. Und im Grunde möchte ich momentan auch nichts ändern, mein Leben ist schön in Moment.

Ein bisschen mehr auf meine Nahrung und meinen Flüssigkeitshaushalt werde ich schon achten, was hauptsächlich aber daran liegt, dass ich mich wieder wohler in meiner Haut fühlen möchte, besonders beim Blick in den Spiegel.

Ein Anfang ist, dass ich wieder 1,5l Wasser am Tag schaffen möchte. Die letzte Woche habe ich drei oder vier Tage für eine 1,5l Flasche gebraucht. Ich weiß, dass es viel zu wenig ist.

Ich finde interessant, wie sehr mir gestern dieser Eintrag hier geholfen hat, vielleicht werde ich ja doch etwas aktiver bei Myblog, zumindest solange die richtige Klausurenphase noch nicht ist.

Gleich werde ich ins Kino gehen mit dem jetzt seltsamerweise Päärchen und nem Kumpel von ihm (der es als einziger neben mir weiß. War ein schönes WE, aber seltsam den kompletten Sonntag & Montag beisammen zu hocken, es zu wissen und zu bemerken, dass sie es sich wirklich nicht anmerken lassen.

Kein typisch frisch-verliebtes Getue und so. Das einzige, dass er Abends bei ihr blieb, ich vermute, dass gestern die anderen daran gemerkt haben, dass irgendwas im Busch ist. Aber die zwei wollen es jetzt eh nach und nach öffentlich machen. Solange muss ich halt schaun, dass nicht ich mich irgendwie verplapper oder sowas...

 

Edit:

Und wieder zurck vom Kino, seltsam, seltsam das Leben. Eigentlich könnten sie normal sein, nein, er sucht eine Ausrede, weshalb er noch mit zu ihr geht oO Hat sie noch nicht erzählt, dass ich es weiß? Verwirrend^^
25.5.10 23:03


Irrungen und Wirrungen

Da ich nicht weiß, wo ich sonst noch (recht) anonym so viel niederschreiben kann, rückt dieser Blog wieder und wieder in meinen Blickwinkel.

Momentan stehe ich weiterhin bei 125kg, fühle mich extrem unwohl, wiege mich unregelmäßig und passe einfach nicht genug auf.

Aber auf der anderen Seite fühl ich mich psychisch stabil, eigentlich wirklich klasse, bin foh um vieles, das so ist, wie es ist. Tolle Freunde, die Uni läuft, eigentlich ein gutes Leben.

 

Doch plötzlich wurde aus einem richtig, richtig gemütlichen Nachmittag ein etwas seltsamer Abend, an dessem Ende ich mit ein wenig Schneidedruck nach Hause lief (aber Internet ist ne verdammt gutes Ablenkmöglichkeit Bin jetzt auch schon eeeeeewig "clean", will ich nicht wieder zerstören).

Ein Jahr war ich frei von irgendwelchen nervigen Emotionen, die eh meistens nur stören und plötzlich wurde mir heute klar, dass der Typ, den ich vor etwa 1 1,2 Jahren aus der Ferne als "interessant" abgestempelt habe, irgendwie in den Freundeskreis hier gerutscht ist. An sich nicht so dramatisch, wenn ich nicht selber merken würde, wie ich mich gedanklich in etwas hineinversetze, das nie so sein wird und kann. Und ich will auch gar nicht und dennoch ist es vorhanden, es nervt.

Ich dachte ich könnte dieses Thema für die nächsten Jahre abstellen, weiß auch nicht, warum plötzlich alles sich so verändert. Kann es sein, dass durch das gestrige Geständnis meiner besten Freundin, sie sei schon etwa einen Monat mit unserem Kumpel zusammen (heimlich, war die erste, die es erfuhr), so viel geändert hat?

Bisher gab es keinerlei Andeutungen, ich freu mich für sie, aber gestern Abend hatten wir noch zu dritt gekocht und es gab null Andeutungen, einfach weiterhin wie normale Freunde.

 

In meinem Kopf routieren nurnoch alle Gedanken durcheinander. Ich weiß nicht, irgendwie sagt eine Stimme, dass ich vielleicht doch eine Chance hätte, wenn ich nur weniger wiegen würde, normaler wäre, eine andere Stimme sagt, dass ich nicht wegen soetwas abnehmen sollte, die dritte will sowieso nicht, aber so eine fiese kleine Stimme wispert die ganze Zeit, versucht meinen Verstand zu überrumpeln.

Letztlich könnten es eh nur Hirngespinnste sein, da derjenige noch sozial Inkompetenter ist, als ich es bin. Und ich auch jetzt schon von ein paar Wesenszügen genervt bin und trotzdem nervt das Stimmchen.

Ich glaube das sind die Gründe, weshalb ich ein Kopfmensch bin und kein Herzmensch. Es ist alles viel zu verwirrend und unlogisch. Es soll aufhören!

25.5.10 01:07


Verschiedenes

Sorry, dass ich mich nicht mehr gemeldet habe seit Ewigkeiten.

 

Ich hasse es selber, wenn bei den Blogs, die ich regelmäßig besuche auf einmal kein Lebenszeichen mehr zu lesen ist, aber momentan ist bei mir alles etwas stressig.

Uni hat wieder angefangen und diesmal gibt es so furchtbar viel zu tun, ich will abnehmen, aber hänge inzwischen bei 125 Kilo rum, so fett war ich seit dem Beginn meines Abnehmens nicht mehr.

Habe von Susanne Fröhlich "moppel-ich" gelesen, fand es furchtbar unnütz, da sind selbst einige Blogs hier bei myblog besser geschrieben & für ein Buch geeignet.

Habe aber letzte Zeit selbst kaum noch Einträge gelesen, entferne mich immer weiter, schaffe es wohl doch ein RL aufzubauen.

Ich glaube der letzte Eintrag hier war von dem Shopping-Desaster? Da ging mein Gewicht noch, um Ostern ging es in die Höhe, seitdem keine Veränderung. Ich quetsche mich in Klamotten, die mir eigentlich passen müssten, würde ich wieder unter 120 Kilo wiegen. Ich wusste nicht, dass ich doch schon meine Gaderobe in den 2 Jahren so angepasst habe.

Besitze jetzt ein paar neue T-Shirts, die ich jetzt schon recht weit finde, ich hoffe, dass sie bald so sackförmig sind, dass es gar nicht mehr geht.

Habe gleichzeitig auch Angst, da dieses Semester einige Exkursionen anstehen, ich bin absolut unfit und bräuchte für mind. einen Tag Gummistiefel. Meine Waden passen in keine rein. Alternativ bekommen wir wohl solche Anglerhosen verpasst, das würde bei mir doch auch nicht funktionieren, ich sehe eine furchtbare Demütigung auf mich zukommen.

Auf der anderen Seite geht es mir momentan echt gut, so sozial gesehen, bin froh, dass ich hier so viele tolle Menschen gefunden habe, meine größte Angst war ja immer allein in irgendwelchen Ecken zu hocken, dem ist nicht so, im Gegenteil. Mich verwirrt immer, dass ich so angenommen werde, wie ich bin, mit komischer Persönlichkeit & furchtbaren Äußerem.

Und im Vergleich zu meiner Heimatstadt wird hier auch Rücksicht genommen. Als Beispiel: der vorletzte Abend dort waren wir auf Kneipentour, quer durch die Stadt, auf der Suche nach nem freien Tisch. Ich bin klein, mache nicht so große Schritte und bin einfach nicht fit, dadurch laufe ich einfach langsamer. Diese 15 Minuten, die wir, teils bergauf, durch die Stadt liefen waren wie ein Marathon für mich, da die anderen immer schneller wurden, ich kam nicht hinterher, gewartet, oder langsamer gelaufen wurde nicht. Seitenstechen, Übelkeit, absolute Scham waren bei mir die Reaktionen. Dass ich anschließend schwitzte wie ein Schwein kam noch hinzu.

Hier ist es nicht so, ich bin ein Teil der Gemeinschaft, teils habe ich die Personen auch zusammengeführt, meine kleine Truppe, bei der ich mich tierisch wohl fühle. Ich habe Angst, was passiert, wenn sie in einem Jahr ihren Bachelor machen, ob sie hier bleiben? Ich bin erst ein Jahr später dran, mit einem Studiengang, wo ich auch gute Freunde gefunden habe, aber es ist nicht so wie bei meiner anderen Truppe.

Zwischenmenschliche Beziehungen sind immer verwirrend, ich mag Beständigkeit, daher sollte ich einfach nicht an solche Veränderungen denken.

So, eigentlich sollte das nur ein kurzes Lebenszeichen werden und nun doch so ein großer Eintrag. Hatte wohl einiges aufzuholen.^^ Sollte ich öfter wieder hier schreiben? Übers Abnehmen gibt es für mcih kaum noch zu erzählen, ich geh auch nicht mehr sooft auf die Waage, weil es so deprimierend ist. Über mich selbst schreiben? Hm, ich weiß nicht, letztlich ist hier auf diesem Blog schon so viel persönliches von mir, dass ich daran gedacht habe ein PW davor zu tun und es mit niemanden zu teilen. Denn löschen möchte ich auch nichts, es ist ja schließlich ein Teil von mir.

Ich weiß nicht wie ich entscheiden werde, ich wünsche allen, die dies hier lesen einen schönen ersten Mai, vielleicht melde ich mich bald wieder, vielleicht aber auch nicht.

Sita

1.5.10 16:57


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